Chemnitz als sächsisches Manchester

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Im späten Mittelalter wurde Chemnitz zum Mittelpunkt der Leinenweberei und des Leinenhandels, da es 1357 das Bleichprivileg erhielt. Auch der erzgebirgische Bergbau trug zum wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt bei. Schon für das 15. Jahrhundert sind ein Kupferhammer und eine Saigerhütte (Trennung verschiedener Metalle) nachgewiesen. Im 16. Jahrhundert wurde Baumwolle verarbeitet und Chemnitz entwickelte sich zum Zentrum der Textilproduktion in Sachsen, wobei sich die Stadt von den Folgen des Dreißigjährigen Krieges nur langsam erholte.

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Bestell-Nr. 43-2013-01D4
Erscheinungsdatum 01.01.2013
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