Der Bau der Kugeltaumelscheibendampfmaschine

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Die Grundidee der Taumelscheibendampfmaschine stammt von Tischlermeister Erwin Becker und seinem Kumpel Herwarth Hospes aus Nörten- Hardenberg aus den 60er Jahren. Ursprünglich war die Maschine als Verbrennungsmotor vorgesehen und wurde von Erwin Becker und Herwarth Hospes bei einem namenhaften Automobilhersteller in der Entwicklungsabteilung vorgestellt. Dort wurde der Maschinenkonstruktion keine Beachtung geschenkt, weil man der Meinung war, es wäre ein Duplikat des Wankelmotors. Dort wusste man schon über angebliche Dichtungsprobleme des Wankelmotors, so wurde das Ganze abgewiesen. Der eigentliche Vorteil laut Herwarth Hospes wäre das Leistungsgewicht des Motors gewesen und damit auch ein Einsatz in der Flugtechnik.

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Bestell-Nr. 17-2013-01D11
Erscheinungsdatum 11.01.2013
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