Goldregen

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Bitte keine Bange, Freunde, auch wenn es in der Botanik
einen
Goldregen gibt, wir bleiben auch mit diesem Beitrag beim Dampf, präziser gesagt bei der Kohle! Am Schluss von „Schicht im Schacht“ hatte ich ja angekündigt, das Thema nochmals aufzugreifen.
Den Anstoß zu diesem Beitrag gab ein kurzer „Kasten“
im August-Heft der DGEG-Zeitschrift „Eisenbahn-Geschichte“,
wo es, wie so oft in 2018, u. a. auch um Kohle
ging. Der Redakteur selbst hatte die Überschrift „Vom
Wert der Schlacke“ gewählt und hier mit wenigen Sätzen
von einer Schlackenverwertung beim ehemaligen Bw
Seelze berichtet. Wo bereits ab 1921 eine Privatfirma die
Lokschlacke aus mehreren Bws der Region „händisch“
nach noch Brauchbarem absuchen ließ. Das Gefragteste,
besser gesagt Gesuchteste, sei Koks gewesen, der als
„Zinder“ gerade beim Hausbrand jener Jahre als preiswert
und doch noch gut brennbar gesucht wurde.
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Bestell-Nr. 18-2019-02D8
Erscheinungsdatum 17.05.2019 00:00:00
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