Journal Dampf & Heißluft

DIE Fachzeitschrift für alle Modellbau– und Nostalgie-Fans!

Das Journal Dampf & Heißluft beschäftigt sich in erster Linie mit dem Modellbau von Dampfmaschinen und Heißluftmotoren. Es sind zahlreiche Baupläne und Tipps für den Modellbauer zu finden, aber auch die historischen Vorbilder sind mit in die Thematik einbezogen. Um die Jahrhundertwende wurden Lokomotiven, Schiffe, stationäre Maschinen und auch Straßenfahrzeuge mit Dampf angetrieben. Mit zunehmender Tendenz werden diese technischen Denkmäler im musealen Bereich wiederbelebt. Hier finden viele Dampfmodellbauer ihre Ideen und lassen diese Vorbilder im Modellmaßstab neu entstehen. Auch die vielen Dampf– und Nostalgiefans, welche nicht die Möglichkeit haben, selber Dampfmodelle zu bauen, erhalten in diesem Journal interessante Informationen, wie zum Beispiel in den Rubriken „Reiseziele“ und „Dampf im Museum“.


Aktuelle Ausgabe:

Die Fachzeitschrift Journal Dampf & Heißluft erscheint vierteljährlich. Jede Ausgabe enthält zahlreiche Baupläne und Tipps für Modellbauer.

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Erscheinungsweise: 4 Ausgaben pro Jahr

Reisetipps:

Volldampf voraus!

Mit den Museumszügen des Banhparks Augsburg in die Region

Historische Museumszüge verbinden die Fuggerstadt Augsburg mit den schönsten Zielen in der Region. Bereits im Juni hat die Saison mit der „Lech-Romantik-Bahn" begonnen. Der historische Schienenbus der Baureihe VT 98 aus dem Jahr 1959 war nach Landsberg am Lech unterwegs.

Planen Sie doch einmal einen Besuch in Augsburg! Nähere Informationen, Termine und Ziele finden Sie unter www.bahnpark-augsburg.eu.



Ein Dampfdetektiv...

...sucht dringend Auskünfte über diese Plastik der Firma Fowler in Magdeburg, die aus Gips in Belgien auf einer Ausstellung zum Verkauf angeboten wurde.

Welcher freundliche Journal-Dampf-und-Heißluft-Leser kann da bitte weiterhelfen?


Ist es eine Kopie einer Holz- oder Metallarbeit? Wo befindet sich das Original?

Hinweise bitte an: Busso Hennecke / www.feflo.de


Wahr oder Unwahr?

Foto: Lying & Fake Laboratory

Dank Nanotechnologie: WASSER IN PULVERFORM

Ein Artikel von unserem Autor: Rainer Unfug

Professor Dr. Lirpa-Müchhausen, ein Nachfahre des berühmten Lügenbarons, hat sich nicht der Lügengeschichten verschrieben wie sein Vorfahre. Seine Leidenschaft ist die Forschung und Realisierung von Projekten, die den Menschen das Leben erleichtern. Er ist ein großer Kaffeetrinker während seiner Arbeit. Dabei war es ihm immer lästig, zwar den praktischen Pulverkaffee verwenden zu können, dabei aber immer mit heißem Wasser herumpanschen zu müssen.So war es schon lange ein zweitrangiges Ziel, Wasser in Pulverform zu entwickeln. Darüber hinaus sollte auch das Kochen überflüssig werden. Beides ist, nach doch intensiveren Forschungen als zuerst gedacht, gelungen. Das Pulverwasser besteht aus mikroskopisch kleinen, kugelförmigen Tröpfchen, die von einer durch sehr starken Energieeintrag gehärteten Schale, ebenfalls auch Wasser, zusammengehalten werden. Sobald das Pulverwasser mit Pulverkaffee gemischt wird, entsteht eine Art Kettenreaktion. 

Die Schalen der Pulverkörner lösen sich unter Abgabe der bei der Herstellung eingetragenen Energie in Form von Wärme auf. Das Pulver wird dadurch zu heißem Wasser bzw. Kaffee.

Was hat diese Geschichte in einer Dampfzeitschrift verloren?

Prof. Lirpa ist leidenschaftlicher Dampfmodellbauer. Mehr aus Jux brachte er in einen kleinen Modelldampfkessel Wasserpulver und eine minimale Menge Pulverkaffee ein. Er konnte den Einfüllstutzen fast nicht schnell genug aufschrauben. Es entsteht sofort Dampf. Der Auspuff riecht dabei sogar nach gutem Kaffee.

Dieses sensationelle Produkt ist seit dem 1. April im Handel.

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