Scherenschleiferei im Wupper-Tal

Mit Wasserkraft zu scharfen Schneiden
Herbert Loos sitzt seit 42 Jahren vor dem Schleifstein
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An der Wupper und den zufließenden Bächen und Flüssen entstanden unzählige Mühlen, Hämmer und Schleifkotten. Das trieb auf den 407 Höhenmetern zwischen Quelle und Mündung im 17. und 18. Jahrhundert mehr Wasserkraftanlagen an als an jedem anderen Flusssystem in Deutschland. Doch bis heute überdauert haben nur ganz wenige. Zu Wuppertal gehörend finden wir den Manuelskotten, zu Solingen gehören der Balkhauserkotten und der Wipperkotten in der Wipperaue. Allen gemein: In ihnen wird tatsächlich noch gearbeitet; es sind keine rein musealen Anlagen. Denn die Wasserkraft-Technik muss laufen, sonst verrottet alles ganz schnell.

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Bestell-Nr. 13-2014-02D15
Erscheinungsdatum 11.09.2014 00:00:00
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